Montag, 30. September 2013

Granatäpfel direkt vom Erzeuger!


Da auf Mallorca gerade die Erntezeit begonnen hat, wollte ich auf eine günstige (meine Meinung) Gelegenheit hinweisen.

Denn 1 einziger Granatapfel kostet im Biomarkt in München rund 2,50 € !

Eine Kiste mit 10 kg Granatäpfeln kostet inkl. Porto 35 € und dort sind je nach Größe ca. 45-48 Stück drin. Also würde ich im Biomarkt über 110 Euro dafür bezahlen.

Ich habe meine Granatäpfel von Fet a Soller
Von dort beziehe ich auch in der Regel meine Orangen. Ich berichtete darüber hier

Ein Video, wie ich einen Granatapfelsaft herstelle zeige ich hier

Und meinen HUROM Slowjuicer, den man im Video sieht, habe ich von Coconow

Über den Entsafter werde ich in den kommenden Tagen etwas mehr berichten, da ich einen Entsafter als tolle Ergänzung zu einem Blender finde.

Was ist so toll an einem Granatapfel?

Hier eine kleine Übersicht:


der Granatapfel zählt bewiesenermassen zu den grössten Antioxidantien-Quellen und stärksten Abwehrmitteln gegen krankheitsauslösende freie Radikale. Unter den gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen (Phytonährstoffe) sind vor allem die antioxidativen Flavonoide und Gerbstoffe zu nennen. Hinzu kommen hohe Konzentrationen von Vitamin C, Kalium und Pantothensäure (Vitamin B5).
Die Fähigkeit, im menschlichen Organismus oxidativen Stress zu reduzieren macht ihn zur hochwirksamen natürlichen Waffe gegen Entzündungskrankheiten wie Krebs, Arthritis und Herzkrankheiten. Studien zeigten, dass die antioxidative Wirkung der Flavonoide in Granatapfelsaft dreimal stärker gegen Krebs ist als jene von grünem Tee. Diese Erkenntnis veranlasste das Journal of Agriculture and Food Chemistry im Jahr 2008 dazu, Granatapfelsaft zum gesündesten Saft zu erklären. Eine neue Studie aus Kalifornien zeigte kürzlich, dass die aktiven Wirkstoffe des Granatapfels gar die Metastasenbildung bei Brustkrebsaufhalten können.
Parallel zur Bekämpfung von Krebszellen durch Granatapfelsaft beobachteten Forscher dessen entzündungshemmende Wirkung. So minderten die Lösungen einerseits die Aktivität entzündungsfördernder (proinflammatorische) Zytokine und steigerten zugleich die Menge an entzündungshemmenden (antiinflammatorischen) Zytokinen. Bei Zytokinen handelt es sich um regulatorische Eiweisse (Peptide), deren Zusammenspiel entscheidend für die Immunreaktion gegen krankhafte Prozesse einschliesslich Entzündungen und Metastasierungen ist. Natürliche Wirkstoffe gegen Krebs, wie sie im Granatapfel vorkommen, stellen daher eine vielversprechende Alternative zu chemischen Medikamenten dar oder können herkömmliche Krebstherapien zumindest auf natürliche Weise unterstützen.   Quelle: Zentrum der Gesundheit
Granatapfel: gesund dank Polyphenole
Granatäpfel enthalten neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen vor allem Polyphenole. Das sind aromatische Verbindungen, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt werden. Die Frucht ist voll davon. Im Saft des Apfels stecken bis zu 20 verschiedene Polyphenole, so viel wie in keinem anderen Lebensmittel. Diese Polyphenole haben eine äußerst positive Wirkung auf den Körper. Sie wirken als Antioxidantien. In den vergangenen Jahren sorgten mehrere Studien in den USA für Aufsehen. Forscher fanden heraus, dass die regelmäßige Einnahme von Granatapfelsaft das Wachstum von Prostatakarzinomen hemmen kann. Bei den Versuchspersonen, die täglich 250 Milliliter des Saftes tranken, verlangsamte sich die PSA-Verdopplungszeit erheblich. Der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) erlaubt Rückschlüsse auf die Vergrößerung des Karzinoms. Die Studien werden fortgeführt. In Tierversuchen zeigte sich, dass die Polyphenole auch gegen Magen-, Lungen-, Darm-, und Brustkrebs schützen könnten. Die Polyphenole verhinderten, dass sich die Tumore im Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen konnten. Allerdings: Eine Krebstherapie ersetzen die Granatäpfel nicht, sie können lediglich unterstützend wirken.
Granatapfel: gesund dank wertvoller Inhaltsstoffe
Die Inhaltsstoffe des Granatapfels haben aber noch weitere Vorteile: Sie können den Cholesterinspiegel senken und den Blutzuckerspiegel stabil halten. Die regelmäßige Einnahme kann somit Diabetes vorbeugen. Außerdem entschärft der Granatapfel Entzündungsprozesse in Gelenkknorpeln, die aus der Frucht stammenden Bitterstoffe können bei Verdauungsproblemen helfen. Und auch für das Sexualleben kann die Frucht hilfreich sein. Der Saft verbessert beim Mann die Potenz, die Frau kann von den vielen lustfördernden Hormonen profitieren. Im Handel gibt es viele Produkte, in denen die Früchte oder deren Saft verarbeitet werden. Am häufigsten wird Granatapfelsaft verkauft, der allerdings aus rückstandskontrollierten oder biologisch angebauten Früchten stammten sollte. Außerdem sollten die Produkte weder gezuckert sein, noch mit zusätzlichen Aromastoffen verarbeitet worden sein.      Quelle: Eat smarter

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