Montag, 7. Mai 2012

Sensationeller Hackbraten VEGAN!

Hätte ich es nicht selbst gemacht,....

LEUTE des guten Geschmackes.  NACHMACHPFLICHT!

Ich weiß wirklich nicht wie ich es beschreiben soll. Einfacherer, leckererer usw. geht es wirklich nicht mehr. Das sollte auch der größte Anfänger hinbekommen. Wirklich genial lecker und supereinfach. DAS ist so wirklich das LECKERSTE was ich im Bereich "veganem Hackfleisch" gegessen habe.

Sensationelle Frikadellen gleich mitgemacht!

Vor allem ist mir aufgefallen. Wenn man anstatt einem einzigen Braten, daraus Frikadellen formt und genauso im Backofen zubereitet (evtl. kürzere Backdauer), dann hat man auch die absolut genialsten Frikadellen, die sich NICHT in einer Soße auflösen wie fast alle anderen Rezepte, da die Konsistenz hier wirklich einzigartig genial ist.

HEFEEXTRAKT

Auch hier gilt folgendes. Es dreht sich um Umsteigerrezepte, um jedem Fleischesser das Umsteigen auf vegane Produkte zu erleichtern und nicht um "gesunde" Ernährung. Daher verschont mich bitte mit jeglichem Gemoser und Gezeter zum Thema Hefeextrakt.

Wer sich gesund ernähren will muss Rohkost vegan leben. PUNKT und ENDE.

In diesem Rezept geht es aber um superkongeniales leckeres Essen :DD

EINE VIDEOANLEITUNG MIT EINEM ETWAS GEÄNDERTEM REZEPT HIER KLICKEN

Filmbeitrag gibt es dazu hier:


User mögen auch Hackbraten:




Kommentare:

  1. boahhahaha da bin ich mal gespannt habs gleich mal ausprobiert jetzt heißt es warten :D

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    1. hehe,.. ich habe das ganze Teil gleich aufgefuttert,..
      Aber eine Sache,.. leider hatte ich vergessen einen TL Knoblauchgranulat aufzuführen. (inzwischen korrigiert). Aber es dürfte auch ohne dem Granulat super schmecken. Herzliche Grüße Peter

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    2. Du hast EL hinzugefügt, anstatt TL :P

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    3. Also ist es nun ein TL oder ein EL?

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  2. na da bin ich mal gespannt welche Steigerungen für "Wohltat..." folgen werden ;DD deinem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt, ihrer Wortschöpfungskreativität auch nicht ;D
    *freu* & DANKE

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  3. Hallo lieber Peter,
    danke noch für den Link zu dem Schlagsahne-Film. Gehärtetes Fett in einer solchen Menge mag ich persönlich aber wirklich nicht zu mir nehmen. Ich werde mich gelegentlich noch anderweitig umschauen und es dann mit veganer Sahne versuchen, die mir koscherer erscheint, und die dann zusammen mit Sahnesteif aufschlagen.
    Ich wußte noch gar nicht, daß Hefeextrakt so "schlimm" ist. Ist wohl ein Geschmacksverstärker. In der Alnatura-Gemüsebrühe ist auch Hefeextrakt drin, und die benutz ich immer.
    In der Tat, wenn es RICHTIG gesund sein soll, bleiben halt nur Rohkost bzw. eher einfach gehaltene vegane Gerichte.
    Ich werde mich hüten, hier zu zetern... ;-) Deine Rezeptvorschläge weiß ich sehr zu schätzen, sie enthalten für mich gute Anregungen. Und gerade auch Menschen, die direkt von Fleischkost auf vegan/vegetarisch umsteigen, sind sicher froh, Deine Kreationen kennenlernen zu dürfen.
    Liebe Grüße
    Iris

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  4. Hallo Peter, geniales Rezept, meinst du man bekommt den Hackbraten in so einer Art Ofen hin??
    http://www.youtube.com/watch?v=3IZ9Yl5iC64&list=UUkUV9JrUx0i5q0slNc5hxBw&index=2&feature=plcp
    das Wenden wäre ein Problem ;)) ich weiß auch nicht ob die Temperatur nicht zu hoch ist, wenn ich mir das Brot so anschaue müßte es aber doch klappen gell? lieben Gruß :-)

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    1. Keine Ahnung. Auch erschliesst sich mir nicht wirklich, ob ich beim "überleben" in freier Wildbahn sämtliche Zutaten mitschleppen wollte, um zu versuchen ob es einen veganen Hackbraten geben könnte. Wäre ich in der Wildnis und müsste ums Überleben kämpfen, hätte ich glaube ich andere Sorgen,..

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  5. Der Hackbraten ist super. Ich verfolge diesen BLOG mit grossem Interesse. Man kann sehr viel lernen und dann auch variieren. Ich bevorzuge immer viel mehr Gewürze. In nen Hackbraten gebe ich schon ca. 10 Knoblauchzenen und auch Ingwer. Man kann auch prima Burger draus ausstechen, wenn man ihnplatter macht. Super BLOG, mach weiter so.

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  6. Hi Peter,
    ich war zu Fleischzeiten schon nicht wirklich der Fleischkoch und Esser (Abneigung, aber die Männer wollten es halt)..... Durch "die Umsteiger" habe ich jetzt viele Tolle "Fleisch"-rezepte, die sogar meine gestandenen Männern UMHAUT! DANKE UND WEITER SO!!!!!!!!!

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  7. Vielen Dank auch an die gestandenen Männer :)

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  8. Hab gerade den "Hackbraten" aus dem Ofen geholt. Meine Frau und ich waren aber so neugierig, dass wir ihm nur 10 bis 15 Minuten Ruhe gönnten ;-) und dann gleich probieren mussten.
    Ich muss dazu sagen, dass wir keine Veganer und auch keine Vollblutvegetarier sind, sondern lediglich den Fleisch- und Wurstgenuss reduzieren wollen. Trotzdem wir also noch den Vergleich haben, hat uns der Geschmack des Bratens umgehauen. Wir lassen ihn jetzt noch etwas abkühlen und hoffen, dass dadurch die Konsistenz noch etwas fester wird und dann machen wir uns endgültig über ihn her. Die Frikadellen werden demnächst auch noch ausprobiert... und die Fleischwurst und und und... :-D

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    1. Hallo und vielen Dank für euer Feedback. Freut mich wirklich riesig. Und wenn der Braten wirklich im Kühlschrank über Nacht am besten ausgekühlt und durchgezogen ist, dann wird er noch sehr viel Besser. Den kann man dann besser Schneiden (Brotmaschine) und die Scheiben dann zum aufwärmen in (meine vegane) Bratensosse legen. oder sehr dünn geschnitten auf Brot :))
      Herzliche Grüße
      Peter

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  9. Hi Peter, zuerst einmal vielen vielen Dank für die viele arbeit die du dir hier für uns machst! Ich habe bisher deine Frikadellen und deine Bratwurst nachgekocht, einfach genial!!! Die Würstchen sind bei uns der Renner ;-) Heute habe ich den Hackbraten im Ofen und ich bin mega gespannt wie er wird. Die Zubereitung ist wie immer simpel und das kann tatsächlich Jeder nach machen, vielen Dank für die super Beschreibungen auf deinem Blog, ganz liebe Grüße von Conni aus Gelsenkirchen

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    1. Hallo liebe Conni und herzlichen Dank für dein tolles Feedback. Ich wünschen euch dann einen guten Appetit zusammen :)

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  10. Hallo :)

    Ich muss ja sagen das ich mittlerweile grundsätzlich ziemlich skeptisch gegenüber "Fleischklonen" bin, einfach weil es immer nur gleich und nicht wirklich gut schmeckt, sondern eher ertragbar ist.
    Also habe ich mir gedacht dann mach ich es mal gänzlich selber und habe mir dieses Rezept hier ausgeguckt. Ich habe direkt die doppelte Menge gemacht, weil ich für so einen einzelnen kleinen Braten die zweistündige Backzeit zu heftig finde.

    Ich muss leider sagen das es mir nicht wirklich schmeckt und mich persönlich auch nicht annähernd an Hackbraten erinnert. Ich finde es schmeckt genauso wie das gekaufte Vleisch, kennt man da eine Sorte kennt man auch alle anderen, alles immer derselbe Brei.

    Also eher enttäuschend, vielleicht hab ich trotz meiner Skepsis noch zu viel erwartet, Du hast aber auch wirklich sehr davon geschwärmt.

    Ich werde es jetzt trotzdem servieren, mit selbstgemachten Rotkraut, Kartoffeln und einer Knobi-Zwiebel-Sauce.

    Deinen Blog finde ich super, Du hast tolle Ideen und ich werde, auch wenn dieses Rezept nicht meinen Nerv trifft, noch einiges nachkochen.

    Danke trotz allem für das Rezept und Deine Arbeit die vegane Küche zu verbreiten, zu verfeinern und mit uns zu teilen.

    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Hallo Claudia!

      Wenn man keine Zutat weglässt und es genauso macht wie beschrieben, den Hackbraten 24 durchkühlen lässt, in Scheiben schneidet und in meiner veganen Soße ein paar Stunden ziehen lässt (Der Hackbraten und die Soße brauchen nun mal 1-2 Tage Reifung) dann kann man zu einem Hackbraten aus Fleisch keinen Unterschied feststellen. Das sage ja nicht nur ich, sondern auch viele andere User.
      Auch bei Hackbraten aus Fleisch gibt es natürlich Unterschiede. Sollte es also aus einem anderen Grund so sein, dass dir meine Rezepte nicht schmecken, dann kann das natürlich auch daran liegen, dass man unterschiedliche "Küche" gewohnt ist. Daher finde ich es wichtig, dass man "Köche" findet, die den eigenen Geschmack treffen, da es sonst immer vorkommen wird, dass die Geschmäcker zu unterschiedlich sind.

      Viele Grüße
      Peter

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    2. Hallo...
      auch ich habe jetzt den Hackbraten probiert...supereinfach in der Herstellung und macht sich fast von allein im Ofen....als ich ihn aus der Verpackung genommen hatte, roch er lecker wie ein Hackbraten...nach dem Abkühlen und in die Sauce legen...schmeckte er wie Brot...ich habe mich genau an Deine Rezeptur gehalten....jetzt werde ich versuchen die restlichen Scheiben (halber Hackbraten) in wenig Öl leicht anzubraten...vielleicht schmeckt er mir dann besser...schade...mir hat die Einfachheit des Rezeptes so gut gefallen...zumal ich Deine anderen Rezepte (Vurst...u.ä.)auch schon probiert habe und die allermeisten wirklich lecker waren...erst vorgestern die Teevurst...sehr lecker...!
      Danke für Deine Mühe und die tollen Rezepte die Du immer einstellst...LG...Eva Gaby

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    3. Paniermehl nicht vergessen und alle Zutaten genommen?
      Öl etc.?
      Selbst oben bei Dietbert Mück (der Kommentar) hat das gleiche Ergebnis erzielt wie ich.

      Vielleicht liegt es auch am Gluten,.. keine Ahnung,..
      Aber Hauptsache der größte Teil meiner Rezepte treffen deinen Geschmack.
      Viele Grüße
      Peter

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  11. Hallo,
    vielen herzlichen Dank für den tollen Blog und das super Rezept. Habe es schon zweimal gemacht. Das letzte Mal gleich in doppelter Menge und die Hälfte eingefroren. Echt lecker. Hier habe ich darüber geschrieben: http://einrichtung.wordpress.com/2013/02/16/veganer-hackbraten-mit-klosen/

    Viele Grüße aus Franken

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    1. Vielen Dank für dein Feedback und herzliche Grüße. (P.S. da ich krank war, komme ich erst jetzt dazu, nach und nach veröffentlichte Kommentare zu beantworten"

      Gruß
      Peter

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  12. @ Anonym: Mehr als die beiden Anleitungen und auch mein Seitab-Frikadellenrezept http://dieumsteiger.blogspot.de/2012/09/geniale-seitan-frikadellen-vegan.html

    gibt es nicht. Warum wer, trotz Anleitung nicht das gleiche Ergebnis hinbekommt, weiß ich nicht

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  13. Der Hackbraten ist echt klasse, habe ihn etwas abgewandelt und werde ihn in mein Rezeptbuch aufnehmen.
    Macht weiter so!

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  14. Hallo ,
    habe gestern Deinen " Hackbraten " und die " Teewurst" nachgemacht . Die Teewurst war nicht so gelungen , muß ich das nächste Mal mehr würzen , aber der Hackbraten ist der absolute WAHNSINN ! Schmeckt tatsächlich nach Hackbraten ( heute , einen Tag später , nochmal extra gut ! ) Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept !
    Als nächstes mach ich mich über die Bratwürste her ;)
    Ganz lieben Gruß , mach weiter so , Danny

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  15. Vielen Dank für dein Feedback.

    Herzliche Grüße
    Peter

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  16. tolles Rezept!
    Wie erwärme ich ihn denn wieder ohne das er trocken wird (Mikrowelle besitze ich nicht)

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  17. Danke. Am besten in Scheiben geschnitten in einer Bratensosse

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  18. Krass! Schmeckt super! Danke fürs Rezept!

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  19. Lieber Peter, dein Braten ist...... der Knüller. Alle Varianten mit Tofu finde ich schlimm. Deiner ist für mich...... warm aus dem Ofen komplett überwürzt....nach 18 h Reifezeit warm oder kalt ein Traum! In der ersten Variante habe ich 60 gr. Öl genommen, in der 2. Variante 45 gr. Öl. Aber immer eine richtig große Zwiebel. Passt wunderbar mit der Ölmenge! Ich drehe ihn im Ofen alle halbe h, da wird er nicht schwarz und verkohlt. Ein super klasse Rezept - ich danke dir dafür!!! Deine Ribs habe ich ohne Einschneiden auch schon für super lecker befunden. Nächstes Projekt sind deine Bratwürste. Als Fränkin werde ich jedoch die klassische fränkische Würzung nehmen. Für 500 gr "Brät" : 8 gr. Salz, 2 gr. wß Pfeffer, knapp 1 gr Majoran, 0,5 gr Macis, o,5 gr Ingwer, 1 Spritzer Zitrone. Viell. ist das bei tierfrei falsch, ich werde es testen :-) Danke für deine super Rezepte, deine Videos und deine Wahnsinnsmühe! Liebe Grüße Susanne

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    1. Herzlichen Dank für dein Feedback und liebe Grüße
      Peter

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    2. Magst du das Ergebnis wissen?
      Vielleicht sollte man bei deinem wunderbaren Braten ein wenig Kümmel oder Natron einmischen. So superlecker wie er ist, bläht er auch..... Liebe Grüße Susanne

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  20. Hallo, ich habe jetzt gerade den Hackbraten im Ofen, riecht schon superlecker)))) berichte wie er schmeckt))) Danke für all die tollen Rezepte, bin schon lange hier auf der Seite und bisher hat alles super geschmeckt))

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    1. Vielen Dank für dein Feedback und herzliche Grüße
      Peter

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  21. Hallo Peter,
    ich habe heute - bevor ich dein Video sah - mich zum Ersten mal an Seitan gewagt. Es ist leider gar nichts geworden. So ähnlich gings mir aber auch mit meinen Soja-Schnitzeln. Nach meinem Schnitzelunglück hatte ich dann dein Video auf youtube entdeckt und mich nochmal rangewagt: Ich liebe sie! (Und jeder andere auch ;) )
    Das Gleiche versuche ich nun mit dem Seitan-Braten.
    Ich hätte aber gleich mal ein paar Fragen:
    1. Für viele Personen reicht das Rezept denn aus? Ich möchte nämlich an Weihnachten meiner Familie mal eine Alternative aufzeigen.
    2. Ich würde auch gerne eine Füllung zubereiten. Sollte an sich kein Problem darstellen oder?
    3. Auch würde ich es gerne in einem Blätterteigmantel zubereiten. Meinst du, ich kann es nach zwei Stunden rausholen und dann mit dem Blätterteig umhüllen und dann nochmal 20 Minuten in den Ofen schieben? Oder sollte ich es dann besser früher rausholen?

    Vielen Dank!
    Lieben Gruß,
    Daniel

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    1. Hallo Daniel und vielen Dank.

      Die Anzahl der Personen = Von allen Zutaten das Gewicht addieren und dann durch die Grammzahl teilen, die man für eine einzelne Person berechnet.
      Angenommen 250 "Fleisch" pro Person, dann benötigt man ca. 1kg Zutaten.

      Ich würde den Braten aber nicht zu groß machen. Lieber 2 kleine Stücke zubereiten, weil der sonst von außen zu kross und dunkel und innen noch roh bleiben könnte.
      Außerdem würde ich den Braten lieber erst fertig backen und auskühlen lassen (in diesem Falle einen Tag) und würde den Teigmantel erst am kurz von dem Essen backen. Die Konsistenz ist sonst zu weich, wenn der Braten nicht ausgekühlt ist.
      Ich wollte und werde mal als Füllung mein Wurstrezept (Gelbwurst) versuchen. Falls du an so etwas gedacht hast, kannst du gerne berichten :)

      In jedem Falle, würde ich aber vorher einmal üben, damit es keinen Reinfall gibt. Das gilt für alle Rezepten, die man für Gäste macht :)

      Gruß
      Peter

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  22. Hallo Peter!

    Ich vermeide ja Alufolie, wo es nur geht.

    Meinst du, ich kann den Braten auch in einer Auflaufform mit Deckel machen?

    Du sagst ja in einem der Videos, dass du das gut einwickelst, damit keine Feuchtigkeit entweicht. Das wäre ja mit einem Deckel auch gewährleistet.

    Oder hat das Einwickeln noch andere Gründe?

    Oder soll ich einfach mal probieren? (Scheue mich ein bisschen bei dem Energieverbrauch...)

    LG T.

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    1. Man sollte / kann vorher ja Backpapier nehmen und feste einwickeln. Der soll ja auch fest werden

      Gruß P.

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    2. Hallo Peter!

      Ich hab's einfach mal nackig in der Form versucht.

      Hab so eine Ultra-Kasserolle von Tupper genommen. Die ist aus Plastik und bildet einen geschlossenen Raum, wo keine Feuchtigkeit austreten kann (anders als z.B. bei einem porigen Römertopf) und wo es gut drin brutzeln kann, ohne dass es sonderlich anklebt (das stört mich bei meinen Keramik- und eigentlich antihaftbeschichteten Metallformen).

      Ergebnis: Toll! Fest ist er geworden.

      Leider ist mir im Backofen die Masse etwas aus der Form geraten und etwas flacher geworden als geplant. Ich sollte wohl doch das nächste Mal ein Behältnis nehmen, dessen Bodenfläche besser zur Teigmenge passt. Idealerweise eine Kastenform (mein kleinerer Ultra-Topf ist leider rund). Oder die Bratenform doch mit Backpapier vorgeben. Ich war aber eigentlich mit dem Ergebnis von dem blanken Teig im Topf sehr zufrieden.

      Die gesamte Garzeit hat ca. 1 1/2 Stunden gedauert bei knapp unter 200 °C Ober-Unterhitze (meinen Backofen stellt man lieber immer etwas niedriger ein). Dann hab ich den Braten raus genommen, damit er mir nicht verbrennt und noch eine ganze Weile im geschlossenen Topf auf der Arbeitsfläche stehen lassen. Hat im Endergebnis auch genau gepasst. Außen schön knusprig, innen super saftig. Die Kruste hatte genau die richtige Dicke.

      Nach etwa einer Stunde Backzeit hatte ich den Braten übrigens gewendet, sodass die Kruste am Ende gleichmäßig war.

      Nach einer Nacht im Kühlschrank haben wir den Braten dann heute gegessen. Dazu gab es Kartoffeln und dein leckeres Jägersößchen. Da muss ich aber sagen, hat mir der Geschmack allein mit Sojasouce überhaupt nicht gefallen. Ich hab den Programmpunkt "Mehlschwitze, 300 ml Wasser rein, Soße dazu" 2x gemacht, um den Geschmack zu verdünnen (und mehr Soße zu haben) und hab mit ca. 1 - 1 1/2 TL Salz und (ich weiß nicht genau, wie viel) Pfeffer aus der Mühle abgeschmeckt. War dann auch perfekt.

      Das ganze Gericht war dann einfach nur ein Traum von guter altbekannter Hausmannskost auf der Zunge!

      Danke! Danke! Danke!

      LG T.

      P.S.: Übrigens habe ich festgestellt, dass ich davon nicht halb so viel runter kriege wie von einem Hackbraten aus Fleisch. Ich war ungewöhnlich schnell pappsatt. Das ist mir auch bei den Seitan-Frikadellen aufgefallen.

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  23. Egal ob bei diesem Video oder beim Sauerbraten...YouTube sagt mir ständig es wäre ein Problem aufgetreten, aber selbst wenn ich es später versuche, komme ich nicht an das Video/Rezept :(

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    1. Liegt vielleicht an der Verbindung? Oder YT hat heute einen schlechten Tag,..

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  24. Gestern den Hackbraten und die Soße ausprobiert :) Hab nur frischen Knoblauch und frische Champignons genommen, mich sonst aber an die Rezepte gehalten.
    ES WAR SO LECKER!
    Auch den kritischen Geschmacksknospen des Omnifreundes hats total zugesagt, er hat sogar zwei Portionen gegessen! :D
    Wird vielleicht zum Festtagsessen auserkoren. :)
    Leider riecht die Wohnung nach einem Tag immer noch nach Sojasoße ^^ wie im Chinarestaurant aber Fenster auf und alles gut :)

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  25. Hallo liebe Peter, heute habe ich den Hackbraten gemacht und das Resultat ist einfach unglaublich. Ich bin sehr dankbar für alle Berichte und Rezepte auf dieumsteiger, und nicht zu vergessen YouTube filme,
    Sie haben einen neuen Fan ;-)

    Grüße aus Rotterdam,
    Marcel

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    1. Vielen Dank für dein Feedback und herzliche Grüße :)

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  26. Hallo!
    Ich krame mal dieses alte Rezept hervor, da es an Weihnachten ganz klassisch werden soll :) Du hast ja mehrfach erwähnt/geschrieben, dass man den Braten 24h durchziehen lassen sollte. Dazu hätte ich zwei Fragen, die hoffentlich nicht allzu blöd klingen: Aufbewahren dann am besten im Kühlschrank in einer luftdichten (Tupper)-Box? Wie wärme ich den Braten am Besten auf? Nochmal für 20 Minuten in den Ofen oder in die Mikrowelle oder wie? Ich frage deswegen, da ich möchte, dass der Braten noch saftig bleibt und nicht zu trocken wird. Danke!

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    1. Am besten in Scheiben geschnitten in meiner veganen Champignonsosse aufwärmen,... macht süchtig :)

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    2. http://dieumsteiger.blogspot.de/2012/05/die-perfekte-bratensosse-vegan-2012.html

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  27. An Weihnachten nachgemacht und recht zufrieden, für meinen Geschmack etwas zu "zäh", aber das lag sicherlich am Paniermehl (so billig Zeug aus'm Supermarkt). Ansonsten echt gut!

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  28. Ich habe auch einen Blogpost dazu verfasst: http://keksundkarotte.blogspot.de/2015/03/nachgekocht-veganer-hackbraten.html

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  29. Antworten
    1. 1. DAS ERSTE BILD anklicken, da sind sogar Bilder. UND da wo Videoanleitung steht, sind 2 Links zu den Filmen. Da ist es auch erklärt.

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